Online-PVR-Viewer und -Decoder – PVR öffnen und in das PNG-Format konvertieren
Öffnen Sie registerzertifizierte komprimierte, Raw- und HDR-PVR-v3-Texturen sowie den engen schreibgeschützten PVR-v2-Importbereich. Durchsuchen Sie alle dekodierten Layer, Faces, Mips und Tiefenschnitte mit erhaltenen typisierten logischen Pixeln.
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PVR-Datei hochladen
PVR-Datei hierher ziehen und ablegen
oder
Hauptfunktionen
Vollständige Asset-Topologie
Durchsuchen Sie Layer, Faces, Mip-Level und 3D-Tiefenschnitte, ohne die Textur auf das Basisbild zu reduzieren
Browserbasierte Dekodierung
Die gesamte Dekodierung erfolgt lokal in Ihrem Browser mithilfe von WebAssembly
Kanalinspektion
Betrachten Sie einzelne RGBA-Kanäle separat für eine detaillierte Texturanalyse
Kein Datei-Upload
Ihre .pvr-Dateien verlassen niemals Ihr Gerät – absolute Privatsphäre
Zoom-Steuerelemente
Vergrößern/verkleinern Sie die Ansicht, um Texturdetails in verschiedenen Maßstäben zu prüfen
PNG-Export
Exportieren Sie dekodierte Texturen als Standard-PNG-Dateien zur Bearbeitung oder Archivierung
So funktioniert es
Laden Sie die PVR-Datei hoch
Wählen Sie per Drag & Drop oder Klicken eine .pvr-Datei von Ihrem Computer aus
Dekodiertes Bild anzeigen
Der Decoder erkennt automatisch das Format und zeigt Ihre Textur an
Details prüfen
Verwenden Sie Kanalfilter und Zoomsteuerungen, um die Textur im Detail zu untersuchen
Bei Bedarf exportieren
Laden Sie die dekodierte Textur bei Bedarf als PNG-Datei herunter
Häufig gestellte Fragen
Eine .pvr-Datei ist das native Texturformat von PowerVR, das Texturen mit verschiedenen Komprimierungsformaten speichern kann, darunter PVRTC, ETC, ASTC und unkomprimierte Daten.
Nein, die gesamte Dekodierung erfolgt lokal in Ihrem Browser. Ihre Dateien verlassen niemals Ihr Gerät und gewährleisten so absolute Privatsphäre und Sicherheit.
Mit Kanalfiltern können Sie einzelne Farbkanäle (R, G, B, A) separat anzeigen, was für die Überprüfung von Texturdaten wie Normal Maps oder gepackten Texturen nützlich ist.
Sie können die dekodierte Textur als PNG exportieren. Beachten Sie, dass die verlustbehaftete Komprimierung (PVRTC, ETC, ASTC) dazu führt, dass das Ergebnis nicht pixelgenau mit dem ursprünglichen Quellbild übereinstimmt.
Ja. Im Asset-Arbeitsbereich können Sie alle dekodierten Layer, Faces, Mip-Level und 3D-Tiefenschnitte auswählen und die Ansicht oder das vollständige logische Pixelarchiv exportieren.
Jeder moderne Browser mit WebAssembly-Unterstützung kann den Decoder ausführen, einschließlich Chrome, Firefox, Safari und Edge.